• Home
  • Optometrie
  • Einheitliche Optometrie

Einheitliche Optometrie

Am Anfang des 20. Jahrhunderts haben sich Optometristen in den USA Gedanken über mögliche Ursachen von Fehlsichtigkeiten gemacht und in diesem Zusammenhang die OEP 21-Punkte Messmetodik entwickelt. Ein ganzheitlicher Ansatz zur Bestimmung der optimalen Brille unter Berücksichtigung unterschiedlichster Sehfunktionen. Es war schnell klar, dass das Sehen durch eine falsche Verhaltens- und Lebensweise negativ beeinflusst wird.

Im Jahr 2000 hat das Wissenschaftliche Optometrische Forschungsinstitut in Italien damit begonnen diese Methode zu erweitern. Durch verfeinerte Mess- und Auswertungsmethoden gelingt es, nun das Gleichgewicht des gesamten Körpers zu ermitteln. Aus dieser Erkenntnis geht das ernergetische Glas hervor. Es ist die Basis der einheitlichen Optometrie und bringt Balance für Körper und Sehvermögen.

Andreas Sagolla, staatlich geprüfter Augenoptiker, Augenoptikermeister und anerkannter Fachberater für Funktionaloptometrie, arbeitet nach den Prinzipien der einheitlichen Optometrie.

Haben Sie Fragen?